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FAQ: Due Diligence – Notar und Vertrag | Markus Bertan

Markus Bertan zu Due Diligence: Notar und Vertrag. Was ich in ähnlichen Fällen sehe.

Wer Due Diligence plant, fragt notar und vertrag meist zu spät – oder zu unpunktlich.

Das hier ist keine Rechtsberatung. Es ist die Reihenfolge, in der ich wirtschaftlich vorgehe.

Häufige Fragen

Notar und Vertrag in der Krise – Reihenfolge?

GFs fragen das oft zu spät. Zuerst SuSa und Wochenliquidität. Ohne das ist jede Empfehlung zu Due Diligence nur Bauchgefühl.

Private Haftung und Due Diligence – wie ist das?

Gesellschafter haften nicht automatisch. Aber Bürgschaften und Rückzahlungen von Darlehen sind Fallen – beim GF kommt Insolvenzverschleppung dazu. Ohne schriftliche Beschlüsse wird das schnell streitig.

Wie viel Zeit braucht so etwas?

Zwischen zwei Wochen (Notfall-Struktur) und mehreren Monaten – je nach Erwerbern und Gläubigern.

Was kostet Sie das?

Ich würde so starten: das Erstgespräch kostet nichts. Honorar erst, wenn Sie wissen, wofür.

Arbeiten Sie mit Anwälten?

Wirtschaftliche Steuerung von mir, Recht von Partnerkanzleien. Kein Mischmasch. Das habe ich bei Maschinenbauern und bei Agenturen gesehen – unterschiedliche Branchen, gleiche Logik.

Bleibt das vertraulich?

Aus Erfahrung: mandatsvertraulichkeit selbstverständlich. Keine identifizierbaren Details in Vorträgen.

Mehr auf der Leitseite: Due Diligence.

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