Zu StaRUG kommen viele Fragen, wenn die BWA noch „okay“ wirkt, die Wochenliquidität aber nicht.
Das hier ist keine Rechtsberatung. Es ist die Reihenfolge, in der ich wirtschaftlich vorgehe.
Fragen und Antworten
StaRUG in der Krise – Reihenfolge?
GFs fragen das oft zu spät. Zuerst SuSa und Wochenliquidität. Ohne das ist jede Empfehlung zu Due Diligence nur Bauchgefühl.
Private Haftung und Due Diligence – wie ist das?
Gesellschafter haften nicht automatisch. Aber Bürgschaften und Rückzahlungen von Darlehen sind Fallen – beim GF kommt Insolvenzverschleppung dazu. Ohne schriftliche Beschlüsse wird das schnell streitig.
Wie viel Zeit braucht so etwas?
Zwischen zwei Wochen (Notfall-Struktur) und mehreren Monaten – je nach Erwerbern und Gläubigern.
Was kostet Sie das?
Ich würde so starten: das Erstgespräch kostet nichts. Honorar erst, wenn Sie wissen, wofür.
Arbeiten Sie mit Anwälten?
Wirtschaftliche Steuerung von mir, Recht von Partnerkanzleien. Kein Mischmasch. Das habe ich bei Maschinenbauern und bei Agenturen gesehen – unterschiedliche Branchen, gleiche Logik.
Bleibt das vertraulich?
Aus Erfahrung: mandatsvertraulichkeit selbstverständlich. Keine identifizierbaren Details in Vorträgen.
Mehr auf der Leitseite: Due Diligence.